„Zwei Unterdruck-Registriermonitore. Beide von sehr guter Qualität. Beide einfach mitzunehmen und zu verstauen. Und beide verfügen über eine „Cloud“-Funktion.“
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„Auf der linken Seite haben wir Joris mit seiner VAC. Die VAC wurde letztes Jahr in unser Sortiment aufgenommen und ist eine echte „Black Beauty“. Kann dieser Monitor den BulkAir schlagen? Stimmt ab für dieeee VAC!“
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„Auf der rechten Seite haben wir Rob mit seinem BulkAir. Der BulkAir ist bei Dehaco nicht mehr wegzudenken. In seinem türkisfarbenen Gehäuse ist er einer der Hingucker. Stimmt ab für den BulkAirrrrrr!“
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Die Männer sind kaum hereingekommen und die Spannung ist bereits zum Greifen nah. Joris stellt seinen VAC einschüchternd auf den Küchentisch. Rob stellt seinen BulkAir demonstrativ daneben. Ein Moment der Stille erfüllt den Raum. Ein „1,5-Meter-Staredown“ findet statt. Ich beschließe, die Männer in Ruhe zu lassen.
Ein 1,5-Meter-
Staredown findet statt...
Nachdem die Jungs sich fertig angestarrt haben, richtet sich die Aufmerksamkeit wieder auf die Monitore. Joris sieht, wie Rob kritisch den VAC betrachtet und beginnt zu erklären: „Es ist ganz einfach, du klickst hier auf Start, gibst deinen Standort ein und…“ Rob antwortet: „Oh mit einer Tastatur, sehr schön…“ Rob zeigt geschickt den BulkAir: „…aber schau dir mal an, was für ein schönes digitales Farbdisplay das ist! Einfach einzustellen und du kannst ihn einfach so ‚schwups‘ bewegen.“ Joris tut so, als ob er nicht beeindruckt ist.
Rob erzählt, dass der BulkAir Daten auf Papier, SD und in der „Cloud“ aufzeichnet. Um Daten in der „Cloud“ speichern zu können, muss einmalig eine SIM-Karte eingesetzt werden. Und das befindet sich zufällig hinter einer Platte mit vier Schrauben. Da sieht Joris seine Chance, Punkte zu sammeln: „Hat der BulkAir vier Schrauben?! Der VAC hat nur zwei!“ Rob: „Ja, aber das sind sehr schwierige Schrauben, das sind einfache Schrauben.“
Von den Schrauben gehen wir zu den Schläuchen über. Es wird sogar gemessen, welcher länger ist. Und ja, wir reden immer noch über die Schläuche! Es stellt sich heraus, dass es ein minimaler Unterschied ist. Die Schläuche führen uns zu dem Geräusch, das der VAC macht, sobald Joris ihn eingestellt hat. Der VAC piept nämlich alle paar Augenblicke. Wenn die Eindämmung undicht ist, ertönt sogar ein Alarm. Das ist extra sicher für Personen, die sich außerhalb der Eindämmung befinden. Joris: „Wenn der Alarm losgeht, wirst du angerufen und kannst in der VAC Cloud App sehen, was los ist.“ Plötzlich bleibt Rob verdächtig still. Obwohl der BulkAir auch einen Alarm hat, hat der BulkAir keine schicke App, sondern eine Website… Aber hey, für beide braucht man Internet und eine Website kann man überall öffnen!
Rob hofft, Joris mit etwas anderem fangen zu können: „Hast du auch Thermopapier? Oder hast du gewöhnliches Papier?“ Joris beginnt zu grinsen: „Wir haben dasselbe Papier, Kumpel.“ Rob: „Ja? Oh…“ Joris zeigt, wie der VAC druckt und zieht tatsächlich dasselbe Papier heraus. Rob nimmt das Papier und liest, was darauf steht: „Einheit Pascal, aber du heißt doch Joris?“
Mit diesem flachen Witz lässt die Spannung nach. Beide Männer beginnen sich damit abzufinden, dass jeder Monitor etwas Vorteilhaftes hat. Sie funktionieren beide sehr gut und tun, was sie tun sollen.
Das setzt den Endstand dieses Kampfes auf unentschieden.



