Werken onder water

Arbeiten unter Wasser

Der Abbruch eines Gebäudes oder Bauwerks mit einem Bagger ist oft ein imposanter Anblick. Der Maschinist arbeitet mit äußerster Präzision, und es ist daher sehr wichtig, eine möglichst gute Sicht auf die Arbeit zu haben. Nicht nur, um die Arbeit so effizient wie möglich auszuführen, sondern auch, um Schäden zu vermeiden. Heutzutage werden immer häufiger großartige Hilfsmittel zur Verbesserung der Sicht eingesetzt. Denken Sie dabei an Kameras, die am Stiel des Baggers montiert sind.

Das Arbeiten unter Wasser ist eine ganz andere Sache. Da hydraulische Anbaugeräte, wie hydraulische Abbruchhämmer, Überdruck benötigen, um vor Wasser geschützt zu werden, wird zusätzlicher Luftdruck in den Hammer geleitet. Dieser Luftdruck (Überdruck) sorgt dafür, dass das Wasser nicht in den Abbruchhammer eindringen kann, und das ist auch gut so: Wenn dies doch passiert, kann sofort ein enormer Schaden an der Maschine entstehen. Dehaco hat dafür ein Alarmsystem entwickelt, die IBOX, über die später mehr. Der Nachteil der aufsteigenden Luftblasen, die durch den Luftdruck entstehen, wird mit der IBOX übrigens noch nicht behoben, die Sicht durch Unterwasserkameras bleibt behindert und es muss immer noch mehr oder weniger „blind“ gearbeitet werden.

Kein Wasser ist ihm zu tief
Obwohl der Unterwasseranschluss bei den IBEX-Abbruchhämmern äußerst günstig positioniert ist, besteht immer die Möglichkeit, dass die Luftzufuhr bei der Arbeit getroffen wird. Wenn der Maschinist dies nicht bemerkt und weiterarbeitet, entsteht sofort großer Schaden. Glücklicherweise gibt es Hilfsmittel, die den Maschinisten unterstützen, wie das IBOX-Alarmsystem von Dehaco. Bei Fehlern in der Spannung oder Luftzufuhr tritt das IBOX-Alarmsystem sofort in Aktion. Der Maschinist wird in der Kabine mit einem Lichtsignal und einem Alarmsignal gewarnt. Optional wird mittels eines hydraulischen Sperrventils die Ölzufuhr zum Abbruchhammer unterbrochen, so dass der Abbruchhammer sofort stoppt.